Vero Beach after Frances - Stand 19. Sept. ´04

 

Bisher hat Gerd auf dieser Seite die Ereignisse vor und während des Sturmes erzählt.

Wer an Details und vielen eigenen Fotos über die erste Woche gleich nach unserer Rückkehr am Mittwoch dem 8. September interessiert ist, kann hier forschen: Tagebuch.

Anm. der Redaktion:

Keine Sorge, die Fotos sind kleine Files, um die Wartezeiten beim Download nicht zu groß werden zu lassen ;-)

 

Sonntag 19:40, ein Wurzelpeter mit Eis und ein mexikanisches Bier auf unsere mexikanischen Freunde

Bereits beim rausfahren von der Insel die Überraschung: Die Leute vom Energieversorger sind auf der Insel. Es gibt Hoffnung, daß wir noch heute wieder Strom bekommen werden.  Wir fahren auf jeden Fall erst mal Essen und kaufen zur Sicherheit doch noch einen Beutel Eis, sind aber gleichzeitig mutig und gönnen uns eine Milch für den Kaffee.

Zwischendurch entdecken wir noch Schilder, daß am Mittwoch wieder Schule ist. Die Kinder sind froh anstatt schuften zu müssen, endlich wieder in die Schule gehen zu dürfen. Eine gute Erfahrung.

Dann als wir zuhause ankommen die Bestätigung. Wir haben wieder Strom. Vorsichtig bringe ich Stück für Stück die Technik wieder zum Laufen. Wir kennen ja nicht den Zustand der Geräte, als der Strom ausgefallen ist. Erfahrungen mit Blitzschlag hatten wir ja schon vor drei Wochen zur Genüge.

Es läuft alles. Wirklich alles, bis zum Internet Gateway und der zweiten Telefonleitung. We are back in business. Dieses Land ist faszinierend. Es ist nahezu unglaublich zu erleben wie eine freie Marktwirtschaft auf diese flächendeckende Art von Katastrophe für über 5 Millionen Einwohner in der Lage ist zu reagieren.

Das muss gefeiert werden. Für Sylvia ein Wurzelpeter von unseren Freunden aus Naumburg (das ist sowas wie Ramazotti auf Deutsch, wir gönnen uns sogar ein paar unserer kostbaren Eiswürfel dafür) und ich trinke ein Negra Modelo (mexikanisches Bier) auf unsere mexikanische Eingreiftruppe, die uns so tatkräftig bei den Aufräumarbeiten im Garten unterstützt hat.

 

Sonntag 16:00, jetzt eine kalte Dusche

Es liegen vier Tage ohne Strom und mit Bergen von Arbeit hinter uns. Man spürt jeden Muskel, Muskeln von denen man noch nicht einmal wusste, daß man sie hat. Aber der Garten ist bis auf das Eichenchaos hinten und diverse umgestürzte Palmen wieder in Ordnung und die Schäden sind gesichtet. Für die Eichen ist bereits ein Tree-Service beauftragt, es besteht Hoffnung, daß er am Montag kommt.

Wir sind fertig und wollen nur noch Duschen und einen ruhigen Abend haben. Wir packen frische Klamotten ein und fahren zum Appartment unserer Freunde. Das ist auch unversehrt, daß größte Problem war der abgetaute Gefrierschrank. Dort ist zwar auch kein Strom aber zumindest fliessendes Wasser das nicht nach Schwefel riecht und wir können genüsslich kalt Duschen und das Appartment zur Vermeidung von Schimmel durchlüften. Ich habe mich noch nie in meinem Leben so auf eine kalte Dusche gefreut.

Danach gehen wir noch ins Carabas (ein italienisches Restaurant das bereits auch wieder offen hat) und dann wird es wohl ins Bett gehen. So langsam beginnt das Leben ohne Strom ziemlich an den Nerven zu zerren. Die Ameisen kämpfen sich langsam zum Haus vor und wäschemäßig leben wir aus den Vorräten. Nach eine Woche sind noch immer über 40% der Einwohner ohne Strom. Aber eine Halbe Woche müssten wir es schon noch aus der Substanz durchhalten können. Das Kühlschrankproblem haben wir mittlerweile mit Eis, das man in Tüten kaufen kann (maximal 2-3 pro Familie) gelöst. So haben wir immerhin kalten Apfelschorle und Abends ein Bier.

Man kann übrigens noch keinen Alkohol kaufen und auch die geöffneten Restaurants dürfen noch keinen ausschenken. Macht Sinn, wenn man die Amerikaner kennt. Die Ausgangssperre wurde auch gelockert, sie ist jetzt nur noch von Mitternacht bis 6:00 morgens.

 

Mittwoch 16:00, wie geht´s dem Hamster?

Nach ca. dreistündigem Non-Stop Flug erreichen wir Vero Beach. Auf dem Flughafen ist nicht viel los und der Controller informiert uns noch während wir zur Benzintankstelle taxien freundlicherweise, daß es eine Ausgangssperre von 21:00-6:00 gibt und daß das Citywasser vor dem Trinken abzukochen ist.

Zuerst mal das Flugzeug volltanken. Man kann nie wissen, zur Zeit gibt es noch Sprit, aber man weiss nie ob vielleicht wieder der Stom ausfällt oder das Flugbenzin ausgeht. Wenn das Flugzeug getankt ist, kommen wir auf jeden Fall wieder weg.

Wir taxien zum Hangar. Bereits auf diesem Weg sehen wir, daß es einige Hangars auf dem Flughafen schwer erwischt hat. Vor der letzten Kurve der Schocker. An unserem Hangar und dem links daneben fehlen die Hangartore. Alle anderen 25 scheinen zwar ein bischen zerzaust zu sein, aber ansonsten grundsätzlich intakt. Es wird spannend. Im Hangar ist merkwürdiger Weise noch alles vorhanden. Es sieht zwar alles etwas durchnäßt aus, aber es ist alles noch da (Fahrräder, Kühlschrank, Öldosen, Unterlegkeile, etc.). Kaum zu glauben. Ein Wind der die Hangartore zerstört aber im Hangar selbst alles noch mehr oder weniger am Platz lässt. Dann öffnen wir das Auto – der Hamster lebt und schaut uns verschlafen an und fragt sich bestimmt, weshalb wir Rabauken ihn am hellichten Tage wecken.

Wir wir danach feststellen, wurde die Hangartüre durch den Wind ausgehängt, hat während sie noch Widerstand leistete tiefe Furchen im Asphalt hinterlassen und ist dann nach innen auf das weit hinten im Hangar stehende Auto gekracht. Dabei wurde der hintere linke Kotflügel leicht verbogen und das entsprechende Rücklicht ist zersplittert. Das sieben Jahre alte Auto hat eh schon genug Macken, no big deal.  Der Hangar war noch keine drei Jahre alt und angeblich hurricanesicher. Na ja. Ein Glück, daß wir ausgeflogen waren. Das schwere Hangartor wäre voll auf Propeller und Motorhaube gekracht, hätte mich nicht gewundert, wenn das ein Totalschaden geworden wäre.

Leicht geschockt machen wir uns auf dem Heimweg. Auf dem Weg schauen wir noch kurz beim unten bereits genannten Boot vorbei. Das Werkstattgebäude ist atomisiert. Ca. ein Drittel steht noch, der Rest ist ein Haufen von Müll. Die Boote vor und neben dem Gebäude sehen nicht gut aus. Aber oh Wunder, das Boot unserer Bekannten stand zwischen der Wand, die noch stehn und einem Nebengebäude und erscheint unversehrt. Nicht zu fassen. Glück im Unglück. Das Boot war in diesem Chaos aus Metall besser aufgehoben als es bei uns im Hurricane-sicheren Hangar gewesen wäre.

Dann weiter nach Hause. Die Insel ist total zerzaust. Bilder, die mich an Bilder nach dem zweiten Weltkrieg erinnern. Allerdings sind alle Gebäude bis auf die alte Hütte eines Ureinwohners strukturell noch intakt. Ist doch schon was. Wir schlagen uns durch das Schlachtfeld weiter durch und stehen schliesslich vor dem Haus. Ein riesiger Teil eines Eichenbaumes versperrt die Einfahrt. Wir gehen zum Haus und öffnen und glauben nicht was wir sehen. Das Haus ist grundsätzlich unversehrt. Alle Scheiben noch drin, kein Wasser eingedrungen und einwandfrei bewohnbar. Selbst das Alugestell des Screens ist unversehrt. Allerdings sieht das Poolwasser aus als ob drei Eichen  reingefallen wären und Eichentee gekocht worden wäre und der Screen hängt in Fetzen vom Alugestell. Der hintere linke Teil des Gartens ist nur noch ein Wirwarr von umgestürzten Eichen und Palmen.

Es gibt kein Strom, damit kein Wasser (wegen der Wasserpumpe die den Druck herstellt), keine Klimaanlage, kein Kühlschrank, kein Ventilator, keine Poolpumpe, dafür aber angenehme schwüle 30 Grad. Die positive Überraschung ist die Tatsache, daß das Telefon funktioniert. Für diese Fälle haben wir noch immer in weiser Voraussicht ein Standard-Telefon zum direkten Einstecken in die Telefonsteckdose.

Wir hatten uns ja in Atlanta bereits mit Haferflocken, Apfelsaft und Früchten aus der Dose ausgestattet und unsere Vorräte im Haus waren zum Glück auch noch da. So gab es erst mal ein stärkendes Müsli mit Apfelsaft und dann ging es ins Bett. Morgen werden wir weitersehen.

 

Dienstag, 14:00 Uhr

Die Warterei geht langsam auf die Nerven. Aber es wird langsam ein Ende haben. Heute haben wir hier eine Sicht von ½ Meile und starker Regen. Die Reste des Wirbelsturmes ziehen als Schlechtwettergebiet mit viel Regen aber wenig Wind über uns hinweg. Über Nord-Florida gibt es nach wie vor Gewitterketten, die sich über die gesamte Breite des Staates hinziehen. Tampa ist in weiten Teilen überflutet. Ausserdem gibt es ständig Tornados, alleine gestern wohl über 16 Stück in Nord- und Zentral-Florida. Das führt nach wie vor zu Nachschubproblemen in Süd-Florida. Nach wie vor gibt es kaum Benzin und auch die Versorgung mit Trinkwasser soll noch nicht gut sein. Die Stromversorgung auf dem Festland wird in grossen Schritten wiederhergestellt, die Wasserversorgung arbeit bereits wieder, das Wasser soll jedoch vor dem Trinken abgekocht werden. In Vero hat es bereits wieder 31 Grad.

 

 

Anders die Situation auf dem Barrier Island. Dort gibt es nach wie vor keinen Strom. Dies soll aufgrund der Angaben aus einer Pressekonferenz von heute Morgen auch noch einige Tage dauern. Auch die City-Wasserversorgung auf dem Barrier Island arbeite noch nicht. Aufgrund der starken Unterspülungen muss erst das Leitungsnetz durchgetestet werden um sicherzustellen, daß die geöffneten Cluster in sich dicht sind.  Auch dies soll noch einige Tage dauern. Wir haben eine Quelle auf dem Grundstück, sofern die Ausleitung nicht von einem Baum begraben oder abgebrochen wurde, sollten wir auf jeden Fall in der Lage sein Wasser für das Nötigste zu zapfen. Wasserdruck für das Hauswasser wird mit einer elektrischen Pumpe erzeugt, das wird auf jeden Fall nur mit Strom wieder funktionieren.

Die Kinder freuen sich jedenfalls über die neue Information, daß die Schule nicht vor Montag wieder öffnen wird. Wir freuen uns eher weniger über die Informationen über Schäden. Der eine oder andere wird sich an die Kneipe unter dem Tiki-Hut in Fort Pierce am Yachthafen erinnern.  Die Kneipe steht noch aber die Schwimmdocks haben sich losgerissen und sind mitsamt den Booten auf und davon. Von 16 Booten fehlt derzeit jede Spur. Einzelne Gebäude (vornehmlich ältere an exponierten Stellen) sind völlig zerstört. Im Link am Ende dieses Berichtes findet ihr viele Bilder aus der Gegend um Fort Pierce. Alle die die Gegend kennen, können sich damit selbst ein Bild machen. Die Schäden in den Gegenden am Wasser sind verheerend, viel schlimmer als aus den Fernsehberichten zu entnehmen war. Es ist wie ein Wunder, dass es nicht mehr Tote gegeben hat.

 

Die Lady Diane war ein $3.2 Millionen, 100-Fuss Boot.

 

Das war ein Appartmentkomplex an der A1A unten bei Fort Pierce.

An unseren Nachbarn, den Grapefruit-Anbauer, denke ich lieber nicht. Die Erntezeit hat gerade begonnen. So richtig geerntet wird ja von Okotber bis Februar. Es ist zu befürchten, daß er sich das Ernten dieses Jahr im Wesentlichen sparen kann:

Man sieht deutlich die ersten gelben aber meist noch grünen Grapefruits auf dem Wasser schwimmen.

Insgesamt hat es die Gegend um Fort Pierce wohl was die Schäden an Häusern angeht stärker getroffen, als unsere Gegend weiter nördlich, Richtung Sebastian.  In Vero scheint das Hauptbroblem enorme Unterspülungen durch Wind und Ocean zu sein.

Das ist (oder besser war) der Parkplatz (schräg zum Ocean) entlang dem Boardwalk zwischen Jaycee-Park und Ocean Grill. Rechts von der Blickrichtung aus dem Bild ist die Straße und der kleine Eiskrem Platz, das Boardwalk Cafe.

Aus John´s Island (Riverside) werden kaum Schäden gemeldet. Das Hauptproblem sind dort wohl heruntergefallene Äste und das schon beschriebene Wasser und Stromproblem.

Wir hoffen, daß wir morgen (also Mittwoch) zurückfliegen können. Das Wetter wird zwar nicht gerade optimales Flugwetter sein, aber laut den aktuellen Vorhersagen sollten wir mit ca. 2000 Fuss Wolkenuntergrenze und 4-6 Meilen Sicht rechnen können. Wenn das Eintrifft, sollte es reichen um aus der Suppe rauszukommen. Im Schlimmsten Fall rechnen wir noch mit einem zusätzlichen Tag Wartezeit. Wir hoffen unser Hamster hat noch ausreichend Wasser. Wir werden in Nordflorida auf jeden Fall nochmal volltanken, so daß ich im Notfall ohne zu tanken wieder aus Vero rausfliegen kann.

Gerade kommt über ein Forum eine erste Information über unsere Subdivision - UPDATE on ORCHID ISLE ESTATES:

"Many oak trees are down but little to no property damage seen. Trees cleared from Seacrest Drive on Monday. No power or phone service. Only residents with ID can access island. Since food, water, groceries, gas are scarce we are being urged to not return for another couple of days."

Die Tatsache, daß die Eichen nicht gehalten haben, verspricht nichts Gutes. Aber zumindest scheint das Wasser nicht bis auf den Häuserlevel gestiegen zu sein.

Wer sich noch ein paar Bilder anschauen möchte, der kann dies hier tun:

http://www.palmbeachpost.com/storm/content/shared/weather/storm/photos/frances

Palm Beach ist weiter südlich, entsprechend ist die Mehrzahl der Bilder von der Gegend südlich von uns, es sind aber auch einige von Vero Beach dabei und die Bilder sind mit Beschreibung so daß man sich als Ortskundiger ein gutes Bild von der Lage machen kann.

 

Montag 13:15 Uhr

Gute Nachrichten insofern, als der Flughafen Vero Beach wenigstens während des Tages wieder offen ist und es keine Flight Restrictions gibt. Allerdings ist aufgrund des Wetters nach wie vor kein Durchkommen möglich. Dies müsste sich jedoch in den nächsten 24-48 Stunden merklich ändern.

Wir hoffen bis spätestens morgen früh Informationen über den Zustand von Strom in Vero zu bekommen. Wir können dankenswerterweise in einem Appartement unserer deutschen Freunde übernachten (deren Boot wir vergessen hatten), das liegt etwas im Landesinneren und sollte bewohnbar und mit Strom sein. Das Barrier Island wird ab 14:00 Uhr heute wieder zum Zugang freigegeben. Somit reduzert sich das Problem langsam darauf, ob wir wegen Überflutung überhaupt auf unsere Insel kommen, ob unser Haus noch bewohnbar ist und wann wir dort wieder Strom bekommen können.

Die Kinder freuen sich mittlerweile über die Information, daß die Schule auf jeden Fall am Dienstag noch zu ist und noch nicht bekannt ist, wann sie wieder öffnet.

 

Montag 11:00 Uhr

Schäden am Beach - Initial beach report:

• Sebastian Inlet: minor damage
• Ambersand: minor damage
• Treasure Shores Park: Dune recession 8-10 feet. Lifeguard tower and crossover destroyed. Dune breached south of lifeguard tower.
• Golden Sands Park: Dune recession 10-12 feet. Lifeguard stand heavily damaged.
• Wabasso Beach Park: Dune recession 12-15 feet. Boardwalk and lifeguard tower structures destroyed. Parking lot undermined.
• Vero Beach Inn/Sea Quay condos: Dune recession 10-15 feet. Pier destroyed. Building at Sea Quay threatened.
• Conn Beach: Dune recession back to roadway severely undermined.
• Sexton Plaza: Scour all the way back to seawalls loss of 5-6 feet of vertical profile.
• Humiston Beach Park: Dune recession 15-20 feet. Parking lot undermined.
• Porpoise Point: Dune recession 10-20 feet. Loss of profile 5-6 feet. Home at the southeast end of surfside terrace destroyed — foundation collapsed. Dune extensively blown out. Extensive wave washover of dune.

Posted on Sunday, September 5, 2004 at 09:38 PM

Wir haben noch keine Informationen über den Wasserstand auf unserer Insel. Es wird jedoch in einem Artikel von BlueCrabs gesprochen, die zu Hunderten auf einer Straße rumlaufen. Wir haben viel von den Tieren auf unserer Insel. Das wäre insofern ein gutes Zeichen, als daß nicht die gesamte Insel überflutet zu sein scheint. Das gäbe noch etwas Sicherheitsabstand zu der Höhe unseres Hauses.

Unser Auto steht samt Hamster am Flughafen im Hangar.

Das scheint aber der einzige Hangar zu sein, der zusammengebrochen ist. Das ist so wie es aussieht noch ein alter Hangar an der North-Ramp. Insofern sieht es aus, als ob unser Hangar den Sturm ohne Schäden überstanden hat. Das sieht gut aus für unseren Benz, den Hamster und die diversen Unterlagen, die wir dort in Sicherheit gebracht haben. Auch steht dort kein Wasser, was ebenfalls ein gutes Zeichen ist.

Was mich massiv ärgert, ist daß wir beim hektischen Aufbruch am Donnerstag nicht mehr an das Boot unserer deutschen Freunde gedacht haben. Wir hätten das ebenfalls noch dort in Sicherheit bringen können. Es war allerdings nicht im Wasser und so ist die Hoffnung recht groß, daß es das ganze ohne größere Blessuren überstanden hat.

Ganz anders sieht es in Vero selbst aus:

Das ist die grosse Kreuzung Indian River Blvd zum Royal Palm Bvd, man sieht im Hintergrund die Kirche mit den Glocken

 

Laurelwood Vero Beach

 

20th Street Sonntag

 

Intersection of 8th Street and 27th Avenue on Sunday.

 

Das ist der Publix an der US1 neben Carrabas Italian Restaurant

Wir müssen hier in Atlanta noch warten, bis das Tiefdruckgebiet vorbeigezogen ist und der Flughafen Vero, Sebastian oder Fort Pierce wieder aufmacht. Heute, Montag ist an eine Rückkehr noch nicht zu denken.